zeitgenossen - 23. Mai, 17:13
zeitgenossen - 23. Mai, 16:36

"Roth gibt sich ab und zu geschwätzig in solchen Augenblicken, wortgewaltig, kommt ganz schön in Fahrt, als hätte er getrunken, redet mit den Händen, auch mit den Augen, redet drauflos und tut so, als habe er die reine Wahrheit zu verkünden."
Macht mehr Angst als Raumschiff Enterprise.
zeitgenossen - 23. Mai, 15:40
die Geschichten, wo alles doch nur ein Traum war? Solange es nicht um Sex auf der Zeit während einer Show, in der Leute reden, dreht, ertragbar, aber sonst?
zeitgenossen - 22. Mai, 21:47
ist voller Katzenhaare und Fertigsauce. Wo bleibt das Sperma, fragt man sich.
zeitgenossen - 22. Mai, 20:48
an dem ich nicht mehr unterscheiden kann, wo die Selbstunterdrückung aufhört und der Rest des Lebens beginnt.
zeitgenossen - 22. Mai, 19:31
Wie kann man nur so ein Buch lesen.
zeitgenossen - 22. Mai, 10:37
Erinnere mich grade daran, dass ich sogar in Kitschromanen Adlige langweilig fand.
zeitgenossen - 21. Mai, 19:13
zeitgenossen - 21. Mai, 17:55
dass ich Dich notfallmässig mitten in der Nacht ins Spital bringe, damit Du rechtzeitig in Deinem Krankenhausbett liegst, um die Übertragung des Tennisturniers zu sehen. Ja und wir haben keine Zeit mehr uns umzuziehen, wir gehen in unseren Pyjamas. Ach so, ich darf einen Bademantel überziehen?
zeitgenossen - 21. Mai, 17:24
weil ich Turnschuhe trug, und um die nächste Ecke war es dunkel wie die Nacht, die war, und ich tastete nach der Wand, da ich schon immer mal in dunkeln Gassen entlangtastend sein wollte, die Schatten spielten mit meinen Ängsten, die waren, weil ich sie mal erlesen hatte, und ich lief weiter, aber als ich keine Lust mehr hatte zu gehen, begann ich zu kriechen, und als mich jemand fragte, was los sei, da sagte ich, alles in Ordnung, ich hab nur keine Lust zu gehen.
Da lief ich nicht mehr durch die Strassen.
Die Geschichte hätte auch ebenso enden können, wenn sie alle Strassen zerstört hätten, aber was wär dann mit meiner Revolution gewesen?
zeitgenossen - 21. Mai, 17:12
Sie erklärte, dass es verschiedene Typen gäbe, so den Sinnen und dem Sinne nach durch die Wortwahl zu ermitteln, also macht der visuelle häufig Aussagen wie: "Ich sehe das so..." , wobei ich dann nicht darauf beharrte, dass ohne eine genaue Aufstellung der Häufigkeit solcher Ausdrücke in der Deutschen Sprache für sinngemässe Aussagen 1-n das Verfahren zwingend scheitern müsse, als sie dann aber sagte, man solle sich an den letzten Urlaub erinnern, man sei dann, was einem als Erstes in den Sinn käme und mir nichts in den Sinn kam, das machte mich dann zu einem Nichts und somit war das Ganze ja nicht ganz sinnlos.
zeitgenossen - 20. Mai, 16:17
Sind ja total gemein. Da nimmt man einfach ein Wort und lässt es in Reih und Glied stehen, auf sich allein gestellt und doch in schlechter Gesellschaft und es soll was aussagen, das arme Ding. Dies Sache hat System, eine riesige Diskreditierungsmafia hat ihre Hände im Spiel und ich werde ab sofort dagegen angehen, sollte es auch das letzte sein, das ich tue (in: lasche Rechtsschreibungspraxis, out: Sterben) und Wörter wie Minirock und schwarzer Lippenstift retten. Heute beginnen wir aber mit der
Kriminalisierung von Privatangelegenheiten.
zeitgenossen - 20. Mai, 10:10
Hät ich doch einen Spiegel, ich könnte mich vielleicht sehen.
Genau das hasse ich an Dir, man könnte meinen, Du verstündest die Sprache der selbsthilfeverklärten Nutzbarmachung der anderen Gehirnhälfte.
zeitgenossen - 18. Mai, 18:03
sei wieder mal an der Zeit nicht mehr als einen Satz zu schreiben: Auf unterschiedlichste Weise sind wir alle gleich.
zeitgenossen - 18. Mai, 17:30